Orbia

Frühere Mexichem prüft Alternativen für Vinylsparte um Vestolit

Der PVC-Konzern Orbia Advance Corporation (Tlalnepantla / Mexiko; www.orbia.com), die frühere Mexichem analysiert laut CEO Daniel Martinez-Valle „potenzielle Ausstiegsszenarien oder strategische Partnerschaften für das Vinylgeschäft", das im Segment „Polymer Solutions" zusammengefasst ist. Allerdings, so lautet eine einschränkende Aussage von Martinez-Valle, sei eine künftige Transaktion bislang keineswegs sicher. Der Schritt stehe „im Einklang mit der langfristigen Planung". Der seit Anfang 2018 amtierende CEO hatte beim Antritt eine „tiefgreifende Transformation" angekündigt, die jetzt offensichtlich mit mehr Details versehen wird.

Die betroffene Sparte besteht aus den Orbia-eigenen Produktionen auf den amerikanischen Kontinenten, dem 2014 erworbenen PVC-Erzeuger Vestolit (Marl; www.vestolit.de) sowie dem Spezialcompoundeur Alphagary (Leominster, Massachussetts / USA; www.alphagary.com).

28.01.2020


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