BASF

Steigende Preise für Kunststoffadditive

Mit sofortiger Wirkung plant BASF (Ludwigshafen; www.basf.de) die Preise für Additive für Kunststoffanwendungen weltweit um bis zu 20 Prozent anzuheben. Begründet wird die Maßnahme mit der „erheblichen Volatilität“ der Preise und Verfügbarkeit wesentlicher Rohstoffe sowie mit dem rasanten Anstieg der Frachtkosten. Bereits Ende Januar kündigte der Konzern Preisaufschläge von bis zu 10 Prozent an.

Das Produktportfolio der Geschäftseinheit „Plastic Additives" beinhaltet unter anderem Antioxidantien, Lichtstabilisatoren und Flammschutzmittel. 

30.03.2021


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