BASF

Chemiekonzern plant Maßnahmen für Rhein-Niedrigwasser

Eine eigene Flotte von Flachboden- oder sogar Tragflächenbooten, deutlich mehr Lagerkapazitäten in Ludwigshafen, zusätzliche Staustufen und Pipelines – angesichts der von der Trockenperiode ausgelösten Transportprobleme auf dem Rhein denkt vermutlich nicht nur BASF (Ludwigshafen; www.basf.de) verstärkt über Gegenmaßnahmen nach. Zu möglichen Zeithorizonten, Investitionssummen oder Rückstellungen machte das Unternehmen keine Aussage.

Bedingt durch die höheren Transportkosten und die Produktionsverluste nennt der Konzern für das dritte Quartal einen negativen Einfluss auf das Ergebnis im „mittleren zweistelligen Millionenbereich".

15.11.2018


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